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Käpt´n Vollgas

Fortgeschrittener

Beiträge: 142

Wohnort: Stuttgart- Weilimdorf

Beruf: DH- Student wiw

1

Freitag, 24. Juli 2009, 16:07

WITZIGES, hi,hi,hi

Hallo!

Ich habe gerade beschlossen hier einen neuen Tread mit witzigen Sachen aufzumachen.

Mein erster Beitrag dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=1w3evmb-z4Y

Grüße Luki
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Heinz Pagenkopf

Fortgeschrittener

Beiträge: 515

Wohnort: Filderstadt-Plattenhardt-Zürich

Beruf: Meister für Veranstaltungstechnik

2

Freitag, 24. Juli 2009, 17:51

Gruß Heinz
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LogoRoger

Schüler

Beiträge: 115

Wohnort: Nellingen

3

Montag, 27. Juli 2009, 20:23

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4

Donnerstag, 13. August 2009, 14:44

Micha, hat das nicht was vom ersten Start deiner Cessna?

http://www.youtube.com/watch?v=Rh2YSzBdWFg

(die Maschine soll nicht mehr flugtüchtig sein, und der Pilot wollte anlässlich eines Flugtages angeblich nur schnell rollen und dabei das Bugrad einmal lupfen ...)
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matze

Administrator

Beiträge: 159

Wohnort: Ostfildern

Käpt´n Vollgas

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Beiträge: 142

Wohnort: Stuttgart- Weilimdorf

Beruf: DH- Student wiw

6

Sonntag, 16. August 2009, 21:35

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fee-special

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Beiträge: 221

Wohnort: natürlich Nellingen

Beruf: sagen wir mal, ich habe etwas mit Zähnen zu tun!

7

Sonntag, 20. September 2009, 10:07

Von mir auch mal was unterhaltsames, nicht so ernst gemeintes, aus dem RC-Heli Forum:

Modellflugtypen:


Typ 1: Der Rentner

Es handelt sich bei ihm um einen meistenteils älteren Jahrgang. Modellflug betreibt er nach eigener Auskunft seit mindestens 40 Jahren, wobei sich der angegeben Zeitraum in zweiter Potenz zu den verflossenen Jahren verlängert. Er bringt natürlich jede Menge Erfahrung mit, seine Meinung hat Gewicht, vor allem bei Jüngeren. Er kennt alle Tricks und Kniffe, leider ist aber sein Wissensstand irgendwo vor 25 Jahren stecken geblieben. Er setzt auf bewährte Technik, seine Multiplex "Royal" ist ihm genauso wie sein "Big Lift" ein treuer Begleiter in allen Lebenslagen. Den Verkauf einer Traditionsfirma an einen fernöstlichen Konkurenten hält er für den Untergang des Abendlandes. Er dutzt Hans Graupner und hat mit dem alten Ledertheil die erste FMT Ausgabe zusammengeheftet. Ist er nicht mit seinem "Big Lift" unterwegs, benutzt er einen Elektro-Motorsegler, dessen Motor noch von W. Bosch persönlich handgewickelt wurde. Am Leitwerk prangt unübersehbar ein Aufkleber "Teck-Pokal 1974", um allfälligen Diskussionen im vorhinein den Wind aus den Segeln zu nehmen. Andere beliebte Modelle des Rentners sind sein "Telemaster" sowie Eigenbauten aus Sperrholz, deren Ursprünge offensichtlich in ehemaligen Rückwänden eines Kleiderschrankes zu finden sind. Die Zeit zwischen den Flügen vertreibt er sich gerne mit einem Bierchen und endlosem Schwadronieren über vergangene Tage.



Typ 2: Der Kunstflieger

Er ist der King, um ihn dreht sich alles. Er unterhält sich nur mit seinesgleichen und bezieht deswegen auf dem Flugplatz vorzugsweise etwas abseits Stellung. Er beherrscht sein Modell in allen Fluglagen, kann alle Aresti-Symbole auswendig und keine fünf Meter geradeaus fliegen. Ein zweites Modell in der Luft ist ihm ein Gräuel, weil es einen direkten Vergleich ermöglichen würde. Fliegt man darüber hinaus noch in der Nähe zu seinem Modell, würde er am liebsten das Feuer eröffnen, braucht aber alle Hände, um die 28 Hebel und Schalter an seiner Fernsteuerung im richtigen Moment drücken zu können. Seine Modelle sehen eines aus wie das andere, nur verschieden lackiert, wobei für den Preis der Lackierung andere ein ganzes Jahr fliegen würden. Sein Senderpult ist mindestens in Carbon-Optik wenn nicht sogar mit Riesenbergziegenpenisleder bezogen. Überhaupt ist alles an seinem Kram schweineteuer und megaempflindlich, weswegen er sich auch gerne mit einem sogenannten "Sponsoren-Vertrag" schmückt. Das sieht dann so aus, das er sich gegen Überlassung einiger nicht wettbewerbsfähiger Zubehörteile nebst Modell und geliehenen Pokalen dümmlich grinsend als Werbeträger in einer Fachzeitschrift wiederfindet. Hat er keinen Sponsoren-Vertrag, ist er doch zumindest Repräsentant einer Modellbaufirma, von der noch nie jemand was gehört hat. Seine Modelle sind vorzugsweise manntragenden Exemplaren nachempfunden und so gewichtsoptimiert gebaut, dass sie die erste Vollgaspassage kaum überleben würden. Zwischen den Flügen träumt der Kunstflieger von der Teilnahme an einem möglichst überregionalen Wettbewerb. Leider kommt er aber nie dazu, weil er zwar einen perfekten Rollenkreis fliegen kann, aber jedes Mal die Landung vermauert.



Typ 3: Der Elektroflieger

Der Elektroflieger ist im Grund gar kein Modellflieger, sondern ein getarnter Starkstromtechniker. Er hantiert mit Strömen, die jedem DDR-Kraftwerksbetreiber zur Plansollerfüllung gereicht hätten. Sein Bastelkeller gleicht einem Messlabor und seine Stromrechnung der eines Imbissbetriebes. Er bevorzugt Kraftfahrzeuge mit hoher Zuladung, weil er sonst die 6 LKW-Batterien nicht mitbekommt, die er zum Laden braucht. Sein Ladegerät erinnert an einen sibirischen Eisenbahngleichrichter - vor der Revolution. Typische Modelle hat der Elektroflieger nicht, weil mittlerweile auch Regalwände mittels Volt und Ampere zum Fliegen gebracht werden. Sein Traum ist ein Fusionsreaktor im Sub-C Format. Die Zeit zwischen dem Akkuladung verbringt er mit Fliegen.



Typ 4: Der Schaumwaffelflieger

Der Schaumwaffelflieger ist eigentlich eine Sonderform des Elektrofliegers. Seinen Namen hat diese Spezies nach seinem Modellflugzeug, was in etwa so aussieht, als hätten ein paar wildgewordene Recycling-Mitarbeiter versucht, einem Origami das Fliegen beizubringen. Sein Baumaterial verschafft sich der richtige Schaumwaffelflieger im Baumarkt, wo es normalerweise verkauft wird, um Plattenbauten unter die Wärmeemmissionsgrenze einer nuklearen Explosion zu drücken. Richtig fliegen kann er eigentlich gar nicht. Aufgrund dieses Umstandes ähnelt sein Flugbild mehr dem einer Hummel auf Crack. Das Rumgezappel endet natürlich auch oft in der Grasnabe, macht aber nix, denn mit etwas Paketklebeband ist der Schaden schnell wieder behoben und das Modell war ohnehin schon vorher hässlich wie ein toter Iltis vorm Stinken.



Typ 5: Der Experimentator

Der Experimentator hat sich und sein Dasein alleine der Forschung verschrieben. Vorgefertigte Lösungen oder eingefahrene Abläufe verursachen in ihm Abscheu und Ekelgefühle. Er fliegt vorzugsweise mit eingeschobener Senderantenne, ausgeschaltetem Empfänger, leerem Tank oder zumindest mit fragwürdigen Antriebskonstellationen. Seine Fernsteuerung sieht aus, als wenn er sie normalerweise unter einer Parkbank im Garten überwintern lassen würde. Gerätepflege und sachgerechter Umgang sind für ihn ebenso Fremdwörter wie sorgfältige Montage oder regelmäßige Kontrollen. Die sind auch eigentlich völlig unnötig, weil seine Modelle selten die Halbwertszeit einer Wurstsemmel erreichen. Er ist an sich Spezialist für ballistische Flüge, erreicht er aber doch einmal versehentlich eine Flughöhe, die für eine Platzrunde ausreichen würde, so tut man gut daran, sich zumindest unauffällig nach der nächstgelegenen Deckung umzusehen. Sein Traum ist ein selbstladender Empfängerakku und ein Sender mit einer Motorantenne.



Typ 6: Der Freak

Für Ihn geht Modellfliegen über Alles. Seinen Idealen haben sich Kollegen, Partner und sein Bankkonto unterzuordnen. Er hat mindestens 6 Fachzeitschriften aboniert, kennt alle Preislisten auswendig und referiert aus dem Stehgreif eine halbe Stunde über den Temperaturkoeffizienten von alt-rosa Bügelfolie. An seiner Ausrüstung ist alles irgendwie optimiert, weil der Freak herausgefunden hat, das käufliche Lösungen durchgängig suboptimal sind. Seine Startkiste beinhaltet neben einer Kraftstoffpumpe aus der Weltraumtechnik eine herausklappbare Drehbank, eine Espressomaschine, eine Mobil-Toilette und ein Dutzend durchgebrannter Glühkerzen. Seine Fernsteuerung benötigt zur Inbetriebnahme ein abgeschlossenes Studium der Informatik, wohingegen sein Modell schon so mit Elektronik vollgestopft ist, das man nach dem Fixieren der Kabel eigentlich schon den Rumpf weglassen könnte. Deswegen fliegt der Freak auch häufig Großmodelle, weil da in irgendeiner Ecke immer noch Platz ist für ein Telemetriemodul, das die Oberflächentemperatur der Höhenflosse ermittelt und behilfs eine NATO-Seefunkstrecke an einen amerikanischen Kollegen übermittelt. Ist der Freak mit einem Segelflugmodell unterwegs, kann man sicher sein, das sich mindestens 3 Flächenprofile, vier Spannweiten und die Kragenweiten des Konstrukeurs ferngesteuert abrufen lassen. Er träumt vom Einsatz der Originalsoftware eines Airbus-Autopiloten in seinem Sender und von CNC gesteuerten Klopapier-Abrollern.



Typ 7: Der Heli-Flieger

Vor der Erfindung der Jet-Modelle war er eine anerkannte Größe im Modellbau-Business, weil jeder wusste, das es kaum eine andere Möglichkeit gab, für so ein bisschen Plastik so viel Geld auszugeben. Weil obendrein an den Dingern auch kaum was zu reparieren geht, sorgen 10 Heli-Flieger allein für den Grundumsatz eines mittleren Modellbau-Einzelfachhandels. Deswegen ist der Heliflieger auch eigentlich gar kein Modellflieger, sondern ein Hybridwesen zwischen einem Merklin-Baukastenmonteur und einer Tupperware-Verkäuferin. Bei konsequentem Einsatz bringt schon der einzelne Heliflieger jeden geordneten Flugbetrieb zum Erliegen, weswegen er auf den meisten Flugplätzen etwa so beliebt ist wie Heuschnupfen. Kann er nach jahrelangem rumhovern dann endlich fliegen, ist ihm die Geschichte auch schon wieder langweilig, er versucht sich an gesteuerten Kunstflugmanövern oder albernen Spielchen wie Bierflaschenumschubsen oder Rasenmähen im Rückenflug. Weil ihm die dauernden Reparaturkosten aber letztlich doch Ärger mit dem Haushaltsvorstand eingebracht haben, ist er der prädistinierte Kunde für den PC-Flugsimulator. Hier verbringt er dann den Rest seines Lebens, weil er der festen Meinung ist, dass er die durch den Programmierer vorgegebene Absturzkurve durch Willenskraft beeinflussen kann.

;) :huh: :P :whistling: :) :) :)


MfG Frank
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smagnut

Profi

Beiträge: 677

Wohnort: Köngen Hills

8

Sonntag, 20. September 2009, 12:56

sehr geil :thumbsup:

"Riesenbergziegenpenisleder"... :D

Danke,
Micha
*neu* 13/2/11/FOX(R)/V80 und 25/7/10/ASW(B)/V39,8 und 22/8/10/KBZ(P)/V56,9
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Stefan

Schüler

Beiträge: 84

Wohnort: Luftlinie 300 m SSW von FW; SchaPa, Nähe Kreuzbrunnen

Beruf: Fertigungsingenieur

9

Montag, 21. September 2009, 09:17

1A, Frank, selten so gelacht :thumbsup: !

"Halbwertzeit einer Wurstsemmel" ... :D

Viele Grüße
Stefan
... Fliegen (und v.a. Starten und Landen) mit Skiern ist geeeeeniiiaaaal ... wenn´s denn Schnee hat ... :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan« (21. September 2009, 16:43)

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Käpt´n Vollgas

Fortgeschrittener

Beiträge: 142

Wohnort: Stuttgart- Weilimdorf

Beruf: DH- Student wiw

10

Dienstag, 8. Februar 2011, 20:39

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Tobster

Anfänger

Beiträge: 29

Wohnort: Esslingen/Hegensberg

Beruf: Angestellter/Klinikum Stuttgart

11

Mittwoch, 23. März 2011, 09:37

So ich hätte da auch noch was....... :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:



http://www.youtube.com/watch?v=JdrBihTT3p0
Die Moral von der Geschicht, kaputte Flieger fliegen nicht :)
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